Weihnachten mal anders

Weihnachten in Asien

In Asien wird kaum das Weihnachtsfest gefeiert, da das Christentum nicht sehr weit verbreitet ist. Generell gibt es kaum Weihnachtsbäume. Mittlerweile werden allerdings einige Bräuche übernommen, wie z.B. Häuser und Bäume mit Lichterketten zu schmücken.
Speziell in Südkorea besteht die Bevölkerung aus etwa 30% Christen.
Der 25. Dezember ist ein gesetzlicher, religiöser Feiertag. Die Koreaner gehen an Heiligabend zum Gottesdienst in die Kirche.
Diejenigen, die kein Weihnachten feiern, veranstalten ein „Fest der Liebe“.
Koreaner geben nur einer nahestehenden Person ein Weihnachtsgeschenk. Kinder bekommen meist ihre Geschenke von einem “ Santa Harabeoji“.


 

Weihnachten in Frankreich

In Frankreich gehen die Familien am 24. Dezember in die Kirche und gehen danach entweder nach Hause oder in ein Restaurant um dort Reveillon, den Weihnachtsschmaus, zu machen. Dies ist der Höhepunkt des Abends.
Denn die Geschenke werden erst am 25. Dezember ausgepackt. Übrigens wird in Paris eine der größten Weihnachtskrippen weltweit aufgebaut.


 

Weihnachten in England

Am 24. Dezember gibt es ein festliches Essen.
Am Ende des Essens wird im Wohnzimmer eine Leine aufgespannt, an die man Socken und Strümpfe hängt. Denn erst in der Heiligen Nacht kommt „Father Christmas“, wenn alle schlafen, durch den Schornstein und befüllt die Socken und Strümpfe. So bekommen die Kinder am 25. Dezember ihre Geschenke.
Am selben Tag kommt um 15:00 die Weihnachtsansprache der Queen.

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