Oh Donny, aber hast du kein Gewissen…

Eine "künstlerische" Zeichnung zur Wahl in den USA

Eine „künstlerische“ Zeichnung zur Wahl in den USA

Hinweis: Dies ist keine objektive Berichterstattung der US-Präsidentschaftswahlen, sondern lediglich ein subjektiver Kommentar einer Redakteurin zu den aktuellen Geschehnissen.

Der Wahlkampf in den USA war schmutzig und unelegant, aber auch unterhaltsam. Doch wenn ich ehrlich bin, bin ich der Wahlnacht aufgeblieben um eine vernünftige Wahlentscheidung Amerikas zu sehen. Im Namen der Radioactive Chefredaktion und vielen anderen Mitschülerinnen und Mitschülern kann ich nun mitteilen, dass Donald Trump unserer jungen Meinung nach nicht der geeignete Präsident für eine Weltmacht wie die USA ist. Ich bin kein Politikwissenschaftler oder derartiges, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Wahl ein Vorbote ist. Immer mehr rechtspopulistische Parteien und Politiker weltweit und besonders europaweit finden mehr und mehr Anhänger. In der Musik ist es so, dass ein Song erst in den USA in den Charts ist und wenig später auch in Europa. Wenn es sich mit der Politik und dem Wahlverhalten ähnlich verhält, müssen wir uns ernsthafte Gedanken machen. Ich möchte nicht über Trump hetzen (so wie er es gegen Minderheiten tat), denn bis jetzt waren es nur Worte, die mich fassungslos machten. Seine Taten als 45. Präsident muss man abwarten, aber ich hoffe sie lösen bei mir nicht die selben Gefühle aus, wie seine Worte. Wir sind nur ein kleines Schülerradio und wahrscheinlich liest das hier kaum jemand, aber trotzdem habe ich eine Botschaft: Unzufriedenheit sollte nicht in Hass enden, oder wie es einige Broadway Schauspieler nach den Orlando Shootings sagten:“ Love conquers hate.“ Einst lehrte Amerika uns die Freiheit und Demokratie, ich hoffe wir müssen sie nicht bald belehren.

Diese Stellungnahme spiegelt sicherlich nicht alle Meinungen wieder, ich möchte damit also niemandem zu Nahe treten.

Ich habe versucht meine Gedanken zu dem Thema in einem Bild festzuhalten. Dieses Bild ist mir (wie viele meiner bisherigen Bilder) nicht gelungen. Ich habe einfach keine künstlerische Ader. Hier eine Bildbeschreibung, falls es wirklich nicht zu erkennen ist: Ein  Mensch, der die Freiheit liebt, ist nicht erfreut über die abwertenden Äußerungen von Trump gegenüber Minderheiten. Er äußert dies, indem er „Na super!“ sagt.

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2 Kommentare

  1. Hauptsache kritisieren aber Clinton auslassen.
    Man zählt hier die Kritik Punkte von Trump auf aber lässt aus was es eigentlich sonst für eine Alternative gäbe(Clinton), dagegen ist Trump eigentlich das kleinere Übel.
    Man bedenke was es für Globale Folgen hätte, wenn Clinton gewonnen hätte.
    Man hätte mehr Truppen nach Europa geschickt und Sie an die Grenze Russlands verlegt, man hätte die Rebellen in Syrien weiterhin Massiv unterstützen, man hätte in Syrien eine Flugverbotszone errichtet, man wäre stärker gegen den Iran vorgegangen und würde auch weiterhin den nahen Osten destabilisieren.
    Wenn die USA und Russland gegeneinander in einen Krieg ziehen würden, dann würde dieser Krieg nicht auf Russischen Boden oder Amerikanischen Boden stattfinden sondern auf Europäischen, das ist Fakt.
    Man betrachte auch wie Clinton gegen Russland vorgegangen wäre, man hätte weiterhin dieses Land kritisiert und würde vermeiden einen Dialog mit diesem Land einzugehen, das heißt ein Wettrüsten würde es in der heutigen zeit unter Clintons Führung weiter hin geben.

    Deshalb seid bitte vorsichtig wenn ihr hier irgendwelche Berichte schreibt über die Aktuelle Politik, Musik und Politik sollten man trennen denn diese beiden Genre haben nichts miteinander zu tun.

    Wenn man über die Politik schreib dann sollte man objektiv berichten und nicht einseitig und durchgehen kritisieren.

    Dazu würde ich euch noch empfehlen solche Sätze zu vermeiden, denn dies interessiert den Leser nicht und hinterlässt einen unseriösen eindruck.
    „Wir sind nur ein kleines Schülerradio und wahrscheinlich liest das hier kaum jemand“

    • Hier wurde ein Kommentar geschrieben, der leider unter einem falschen Namen abgeschickt wurde.
      Hier meine Antwort: Ich finde es toll, dass du deine Sichtweise der Dinge auf dieses politische Thema einbringst. Die Verwendung eines falschen Namens ist trotzdem eher heuchlerisch. Steh doch bitte zu deiner Meinung. Wir als Schülerradio wollen jungen Journalisten einen Platz geben, an dem sie frei ihre Meinung äußern können. Subjektive Berichte dürfen also gerne sein. Auch die Art der Vergleiche sind dabei den Schreibern überlassen. Ich glaube in dem Bericht wird deutlich, dass es sich um eine subjektive Sichtweise handelt, bitte akzeptier das.
      Für eine politische Diskussion bin ich immer zu haben, aber überlass meine Meinung bitte mir.

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