Anti-Sucht-Schüler-Kongress

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien (eine großartige Erfindung) fand in Herford im GoParc der Anti-Sucht Schülerkongress statt. Initiator war die Lippische Nervenklinik mit Dr. Spernau aus Bad Salzuflen, die mit dem Kongress Jugendliche informieren und aufklären möchte. Prävention ist dafür das etwas fachlichere Wort. Die Klassen (aus vielen Teilen OWL’s) konnten hierbei an Workshops teilnehmen, die verschiedene Süchte thematisieren. Außerdem gab es Talkrunden mit Experten, Betroffenen (großen Respekt an Frederik) und Prominenten (uhh der Bachelor).

Maßgeblich beteiligt war auch unserer Schule:

-Sponsoring des Fördervereins

-DuG-Kürsler (Jahrgang 9) als Darsteller in einem Musikvideo

-Helfer aus dem 10er Jahrgang

-Die Radio-AG, die interviewt, gelauscht und fotografiert hat wie nie zuvor.

Bildergalerie

Anti-Sucht-Schüler-Kongress

IMG-20160707-WA0070Interview mit Jan Kralitschka dem Bachelor 2013

Moderator: Fynn

IMG-20160705-WA0050Interview mit Montez (Rapper)

Moderator: Fynn

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Interview mit Dr. Spernau, Initiator des Kongresses

Moderator: Tim

Interview mit Herrn Dr. Kappe, Chefarzt der LNK

Moderator: Tim

Interview mit „Dr. Was und Dr. Wer“ (Ärzte auf der Suchtstation)

Moderatorin: Mietje

Interview zum Thema Entgiftung

Moderator: Enrico

Interview mit Frederik einem Ex-Drogenabhängigen

Moderatorin: Mietje

Interview mit Sabine Scholz-Hörstmann (Bereich Glücksspiel)

Moderatorin: Laureen

Meinung von einem Schüler

Moderatorin: Mietje

Meinung von einer Lehrerin

Moderatorin: Mietje

 

Eine kleine Geschichte

In einer der Pausen kamen einige verschrobenen Radio-Redakteure auf eine Idee. Hierzu die Geschichte:

Ein Workshop hieß „Geschichte der Drogen“. Wir dachten damit ist eine Art Zeitleiste oder Ähnliches gemeint. Eigentlich ging es aber um eine persönliche Geschichte eines Betroffenen.

Aber aufgrund dieses Missverständnisses haben wir unsere eigene Geschichte der Drogen entwickelt: (ACHTUNG: Das ist Humor und hat nichts mit der tollen Arbeit zu tun, die beim Anti-Sucht Kongress geleistet wurde, um Jugendlichen vorsorglich zu helfen und sie aufzuklären.)

1734 Der Alchemist Wilhelm Droge beginnt seine Forschungen zum ewigen Leben

1736 Bei seinen Forschungen entdeckt er eine Substanz

1736 Diese Substanz macht ihn immer glücklicher

1738 Wilhelm Droge verliert seine Fahrerlaubnis für Pferdekutschen

1741 Er heiratet die Fleischerstochter Crystal Mett

1745 Seine erste kommerzielle Droge benennt er nach seiner Frau

1756 Beide sterben an einer Überdosis

 

Text von Laureen

Interview mit Ralph Ruthe

Wir hatten den Cartoonist, Autor, Musiker und Filmemacher Ralph Ruthe im Interview. Viele kennen ihn von seiner Facebook-Seite oder seinem Youtube-Kanal „ruthe.de“.

Er wurde 1972 in Bielefeld als zweites Kind eines Tischlermeisters und einer Hausfrau geboren.
Bereits mit 14 Jahren arbeitete Ruthe als Texter für das Kundenheft MIKE und für die Honk-Studios, wo er unter anderem für Käpt’n Blaubär Texte schrieb.

Radioactive - Präsentationszeile - ruthe

[…]

1998 begann Ruthe für das MAD-Magazin zu arbeiten, wo er schnell einer der beliebtesten Zeichner wurde.

Seit 2003 konzentriert er sich auf seine Cartoonserie SHIT HAPPENS!, die in vielen Zeitungen und Magazinen in ganz Europa erscheinen.

[…]

Quelle: ruthe.de/person

Soviel zu den Fakten. Doch wie kommt man auf so viele Ideen? Und wo ist er eigentlich zur Schule gegangen? Die Antwort wird euch überraschen!

Weihnachten mal anders

Weihnachten in Asien

In Asien wird kaum das Weihnachtsfest gefeiert, da das Christentum nicht sehr weit verbreitet ist. Generell gibt es kaum Weihnachtsbäume. Mittlerweile werden allerdings einige Bräuche übernommen, wie z.B. Häuser und Bäume mit Lichterketten zu schmücken.
Speziell in Südkorea besteht die Bevölkerung aus etwa 30% Christen.
Der 25. Dezember ist ein gesetzlicher, religiöser Feiertag. Die Koreaner gehen an Heiligabend zum Gottesdienst in die Kirche.
Diejenigen, die kein Weihnachten feiern, veranstalten ein „Fest der Liebe“.
Koreaner geben nur einer nahestehenden Person ein Weihnachtsgeschenk. Kinder bekommen meist ihre Geschenke von einem “ Santa Harabeoji“.


 

Weihnachten in Frankreich

In Frankreich gehen die Familien am 24. Dezember in die Kirche und gehen danach entweder nach Hause oder in ein Restaurant um dort Reveillon, den Weihnachtsschmaus, zu machen. Dies ist der Höhepunkt des Abends.
Denn die Geschenke werden erst am 25. Dezember ausgepackt. Übrigens wird in Paris eine der größten Weihnachtskrippen weltweit aufgebaut.


 

Weihnachten in England

Am 24. Dezember gibt es ein festliches Essen.
Am Ende des Essens wird im Wohnzimmer eine Leine aufgespannt, an die man Socken und Strümpfe hängt. Denn erst in der Heiligen Nacht kommt „Father Christmas“, wenn alle schlafen, durch den Schornstein und befüllt die Socken und Strümpfe. So bekommen die Kinder am 25. Dezember ihre Geschenke.
Am selben Tag kommt um 15:00 die Weihnachtsansprache der Queen.